Jahresbilanz ist nicht Gleichzeitigkeit.

Eine PV-Anlage kann im Jahr mehr Strom erzeugen als die Wärmepumpe verbraucht und trotzdem im Winter viel Netzstrom benötigen. Entscheidend ist, wie viel Erzeugung zeitgleich mit dem Verbrauch anfällt.

Deshalb berechnet dieses Werkzeug nicht einfach „PV-Ertrag ÷ Wärmepumpenstrom“, sondern arbeitet mit einem einstellbaren direkten Nutzungsanteil.

Was die Zahl verbessert.

  • Niedrige Vorlauftemperaturen und gute JAZ senken den Strombedarf.
  • Warmwasser und leichte Lastverschiebung in sonnige Stunden können die direkte PV-Nutzung erhöhen.
  • Eine übergroße Batterie ersetzt keine passende Wärmepumpenauslegung.
  • Für Wirtschaftlichkeit zählen auch Einspeisevergütung, Stromtarif, Investition und Lebensdauer.

Keine Ertragsprognose und keine Elektroplanung.

Der Jahresertrag pro kWp ist ein frei wählbarer Planwert. Verschattung, Dachneigung, Ausrichtung, Schnee, Wechselrichterverluste und regionale Einstrahlung können das Ergebnis deutlich verändern.