Gespeicherte kWh kommen nicht vollständig zurück.
Die Verbraucherzentrale zeigt in einem aktuellen Beispiel: Von 1.500 kWh Solarstrom, die im Jahr in einen typischen Heimspeicher fließen, stehen dem Haushalt rund 1.200 kWh wieder zur Verfügung. Die Differenz entsteht durch Speicherverluste, Standby-Verbrauch und Betriebsgrenzen.
Darum ist der Systemwirkungsgrad im Rechner frei einstellbar. Der Startwert von 80 Prozent bildet dieses Beispiel ab und ist kein pauschaler Produktwert.
Wärmepumpe zuerst intelligent verschieben.
EnergieSchweiz weist darauf hin, dass Eigenverbrauch oft bereits ohne Batterie durch ein Energiemanagementsystem und die gezielte Steuerung großer Verbraucher wie Wärmepumpe oder Elektroauto deutlich erhöht werden kann.
Die Batterie sollte deshalb nicht Solarstrom speichern, den die Wärmepumpe tagsüber ohnehin direkt verbrauchen könnte.
5, 10 und 15 kWh nebeneinander vergleichen.
Der Rechner zeigt drei feste Vergleichsgrößen zusätzlich zur frei gewählten Batterie. Entscheidend sind nicht nur kWh Kapazität, sondern auch nutzbarer Anteil, erreichbare Vollzyklen, verfügbarer PV-Überschuss und der Anteil der Batterieentladung, der tatsächlich der Wärmepumpe zugutekommt.
